Nur Armleuchter fahren ohne Licht

Die Armleuchter-Wanderausstellung ist eine Mitmach-Aktion. Um zu erleben, dass Fahrradlampen nicht nur das Umfeld beleuchten, sondern gleichzeitig auch "Positionslampen" sind, müssen die Schülerinnen und Schüler selbst kräftig in die Pedalen treten.

AGFS-Wanderausstellung zum Thema "Fahrradbeleuchtung"
gastiert am Riesener-Gymnasium

Die "Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V." (AGFS) ist eines der größten kommunalen Netzwerke zum Thema Nahmobilität. Aktuell gehören ihr 82 nordrhein-westfälische Kommunen an. Die Stadt Gladbeck ist seit Gründung der Arbeitsgemeinschaft im Jahr 1993 AGFS-Mitglied.


Jedes Jahr im Herbst und im Winter ist die AGFS mit ihrer Wanderausstellung "Sehen und Gesehen werden - nur Armleuchter fahren ohne Licht" in ihren Mitgliedsstädten unterwegs. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen fünf und sechs. Mit der Wanderausstellung soll ihr Verständnis für die Bedeutung von Sichtbarkeit bei der Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Fahrrad gestärkt werden, und zwar durch praktisches Ausprobieren.

Entwickelt wurde die Kampagne im Jahr 2004. Und in Gladbeck hat die AGFS seitdem noch in jedem Jahr Halt gemacht, regelmäßig und verlässlich unterstützt durch die Stadt, die Polizei und die örtliche Verkehrswacht.

In diesem Jahr konnten die Mädchen und Jungen aus allen 5. Klassen des Riesener-Gymnasiums die Bedeutung und Wirkung von Beleuchtung und reflektierenden Materialien hautnah erleben. Darüber hinaus wurden weitere für die Verkehrssicherheit wichtige Aspekte, wie z.B. der Fahrradhelm, die Kleidung, das Verhalten und die Regeln im Straßenverkehr behandelt. Die fachmännische Betreuung der vier Mitmach-Stationen hatten neben dem Experten des AGFS, Klaus-Dieter Parma, der Vorsitzende der örtlichen Verkehrswacht, und die Gladbecker Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums übernommen.

An der Station "GESEHEN WERDEN" erklärt Klaus-Dieter Parma, Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck, Bedeutung und Wirkungsweise von reflektierenden Materialien.

Die Station "FAHRRADCHECK" hat zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern die nach der StVZO vorgeschriebenen Teile der Fahrradbeleuchtung in Erinnerung zu rufen. Dabei kommt es zum Wiedersehen mit Polizeihauptkommissar Erich Kunze, der die Mädchen und Jungen bereits bei der Radfahrausbildung in der Grundschule begleitet hat.



Verkehrswacht bittet Kraftfahrer in Rosenhügel mit Geschwindigkeitsdisplay um Rücksicht

Zur Inbetriebnahme des Dialogdisplays an der neuen Stelle in Rosenhügel waren gekommen: Der 13-jährige Julian (im Foto auf der Leiter) in Begleitung seiner Mutter (auf dem Foto links). Neben ihr: Ratsherr Ulrich Unland. Auf dem Bild sind auch zu sehen: Die Verkehrswacht-Vorsitzenden Christina Burmester und Klaus-Dieter Parma (2. und 3. von rechts).

Mit einer ganz besonderen Technik trägt die Verkehrswacht dazu bei, dass es zu weniger Verkehrsverstößen auf Gladbecks Straßen kommt. Insgesamt drei Geschwindigkeitsdisplays messen an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet die Geschwindigkeit der herannahenden Kraftfahrer und mahnen bei Überschreitungen, langsamer zu fahren. Jetzt wurde eine der modernen Anzeigetafeln im Ortsteil Rosenhügel installiert.


Ratsherr Ulrich Unland, der auch stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Rosenhügel ist, hatte sich an die Verkehrswacht gewandt: "Kann die Verkehrswacht helfen? Die Bürgerinnen und Bürger in Rosenhügel machen sich zunehmend Sorgen wegen der Verkehrssicherheitslage rund um die Kreuzung Kreuzung Holthauser Straße / Nelken- / Vehrenbergstraße."

Nach einem gemeinsamen Ortstermin erklärte Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht: "Hier halten sich wirklich zahlreiche Verkehrsteilnehmer nicht an die innerstädtisch erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Auch die Querungshilfe, die auf dem Weg zur Schule und zum Kindergarten genutzt wird, bewirkt bei vielen Fahrzeugführern nicht, dass die Geschwindigkeit vermindert wird. Die Sorgen der Anwohner sind auf jeden Fall nachvollziehbar."

Die Stadt Gladbeck beschränkte sich nicht nur darauf, den Antrag der Verkehrswacht auf Aufstellung eines Geschwindigkeitsdisplays im Vorfeld der Kreuzung zu prüfen. Sie half darüber hinaus und sorgte für die fachgerechte Installation der Anlage.Die Anzeigetafel ist übrigens mit einem großformatigen Foto des 13-jährigen Julian beklebt. Der Braucker Junge ließ es sich nicht nehmen und erschien mit seiner Mutter zur Inbetriebnahme der Anzeigetafel an der neuen Stelle.

Verkehrswacht kümmert sich

Nach ihrer Satzung versteht sich die Verkehrswacht Gladbeck als Vertretung "... der berechtigten Interessen aller Verkehrsteilnehmer auf ausreichende Sicherheit im öffentlichen Verkehr".
Jetzt wandte sich SPD-Ratsherr Ulrich Unland an die Verkehrswacht: "Kann die Verkehrswacht helfen? Die Bürgerinnen und Bürger in Rosenhügel machen sich zunehmend Sorgen wegen der Verkehrssicherheitslage rund um die Kreuzung 'Holthauser Straße / Nelken- / Vehrenbergstraße'."

Ortstermin des Verkehrswacht-Vorstands mit Ratsherrn Ulrich Unland (SPD). Von links: Ulrich Unland, Christina Burmester (2. stellv. Vorsitzende), Thomas Ide (1. stellv. Vorsitzender), Klaus-Dieter Parma (Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck)

Nach einem gemeinsamen Ortstermin erklärte Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck: "Für uns ist nachvollziehbar, dass die Rosenhügeler Bürgerinnen und Bürger kein gutes Gefühl haben, was die Verkehrssicherheit anbelangt.
Ein wunderschöner Stadtteil im Grünen, in dem man gut wohnen kann. In dem aber auch die Hauptstraßen recht schmal sind. Wegen der Topografie ist die Kreuzung hier nicht besonders weit einsehbar. Hinzu kommt das gestiegene Verkehrsaufkommen auf der Holthauser Straße wegen der Tiefbauarbeiten auf Gelsenkirchener Gebiet. Und wenn man dann noch das Gefühl hat, dass viel zu schnell gefahren wird ... Wir wollen sehen, wie wir mit unseren bescheidenen Möglichkeiten helfen können. Wir lassen uns etwas einfallen."



Alle gemeinsam: Schulweg sicherer machen

Um auf die Erstklässler aufmerksam zu machen, veranstalten die nordrhein-westfälischen Verkehrswachten seit Jahren die Aktion
"Brems Dich! Schule hat begonnen."

Aktionsbanner an der Schultenbrücke

Mit Bannern im Schulumfeld wird an die Verkehrsteilnehmer appelliert, besonders auf die i-Dötzchen Rücksicht zu nehmen. Unterstützt werden die Verkehrswachten dabei durch die Unfallkasse NRW.

Von Mitarbeitern der Stadtverwaltung wurden die von der Verkehrswacht Gladbeck beschafften insgesamt sieben Spruchbänder an ausgesuchten Stellen angebracht. Die nachfolgende Bildergalerie zeigt die Örtlichkeiten im Stadtgebiet, an denen in den nächsten Wochen die Transparente insbesondere die Autofahrerinnen und Autofahrer mahnen, unsere Kleinsten nicht in Gefahr zu bringen.

Die Aktion ist ein Musterbeispiel dafür, wie Verkehrssicherheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden kann.

  • Von den mit Verkehrssicherheitsaufgaben betrauten öffentlichen Stellen sowieso: Seit Beginn des neuen Schuljahres führt die Polizei vorbeugende und überwachende Schulwegsicherungsmaßnahmen durch.
  • Für die Stadtverwaltung ist es eine Selbstverständlichkeit, die Verkehrswacht-Aktion zu unterstützen und die Banner an den von der Verkehrswacht vorgeschlagenen Stellen anzubringen.
  • Die Schulwegbegleiter des Seniorenbeirats stehen morgens zu Schulbeginn vor den Grundschulen und sorgen dafür, dass den Kindern nicht noch "auf den letzten Metern" etwas zustößt.
  • Und die Verkehrswacht als bürgerschaftliche Selbsthilfeorganisation: bei der Verkehrswacht Gladbeck steht die Sicherheit auf dem Schulweg im Mittelpunkt ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Dabei wird sie immer wieder gern von örtlichen und überörtlichen Unternehmen unterstützt -- bspw.
    »  von der DEKRA bei der "Rote-Kappen-Aktion",
    »  von Optik Fielmann mit der Bereitstellung von Reflex-Anhängern.

Verkehrssicherheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe:
funktioniert in unserer Stadt. —— jedenfalls früher! und heute?

Heute besteht die Gefahr, dass sich Kümmerer aus der Stadtgesellschaft, die die Verkehrssicherheitsarbeit zugunsten unserer Schwächsten "einfach nur so" unterstützen, ohne  ansonsten einen Bezug zu dieser wichtigen Aufgabe zu haben, nicht mehr finden lassen. Und diejenigen, die dankbar sein müssten, sind vielleicht nicht ganz schuldlos.
Zu dieser Problematik Friedhelm Horbach, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Gladbeck: "Die Truppe der Schulwegbegleiter bestand einmal aus 15 Senioren. Jetzt sind es noch zwei. Die anderen hatten keine Lust mehr, sich von Eltern beleidigen und beschimpfen zu lassen."

Konrad-Adenauer-Allee / Bülser Straße. Morgens, gegen 07:30 Uhr. Klaus-Dieter Parma, Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck, übernimmt die Schulwegsicherung. Früher halfen hier "einfach nur so" Seniorinnen und Senioren aus dem Seniorenbeirat.


Slideshow "Brems Dich! Schule hat begonnen."

  • Kreisverkehr "In der Dorfheide / Schützen- / Wilhelmstr."

  • Europastr. / Straßburger Str.

  • Buersche Str. / Lindenstr.

  • Bottroper Str. / Am Allhagen

  • Kirchhellener Str. / Berliner Str.

  • Kreisverkehr "Horster Str. / Roßheidestr. / Welheimer Str."



Verkehrswacht-Hilfestellung zur Radfahrausbildung

Verkehrswacht übergibt Arbeitshefte zur Radfahrausbildung im Werte von 1.575,- € an alle Gladbecker Grundschulen.

 

In ihrem Service-Center bietet die Deutsche Verkehrswacht umfangreiche Informationen, Medien und Materialien zu allen Themen kindlicher und jugendlicher Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung an. Zu den vorzüglichen Unterlagen zählt bspw. das Arbeitsheft "Die Radfahrausbildung".

In den Klassen 3 und 4 stehen Radfahrtraining und Radfahrausbildung im Zentrum der schulischen Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung. Nach Überzeugung der Verkehrswacht-Experten eignet sich das Arbeitsheft vorzüglich zur Unterrichtsbegleitung. Eine tolle Lernhilfe, die die Kinder dabei unterstützt, sich als Radfahrer im Straßenverkehr sicher und umsichtig zu verhalten, Gefahren im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.

Auch im Vorstand der örtlichen Verkehrswacht bestehen keine Zweifel: Die Sicherheit der Gladbecker Kinder wird ganz wesentlich gefördert, indem für jedes Kind in der 4. Klasse ein Arbeitsheft angeschafft wird. Klaus-Dieter Parma (1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck): "Wir mussten zwar tief ins Portemonnaie greifen. Aber etwas Schöneres kann es für einen Verkehrswachtler doch gar nicht geben, als in die Sicherheit unserer Jüngsten zu investieren!"

Die Mädchen und Jungen der Klasse 4c der Pestalozzischule freuen sich mit ihrer Klassenlehrerin Frau Blum über die Arbeitshefte zur Radfahrausbildung.
Im Hintergrund die beiden Vorsitzenden der Verkehrswacht Gladbeck Klaus-Dieter Parma und Christina Burmester.

Mit dem in jedem Arbeitsheft abgedruckten Code erhalten Kinder und Eltern außerdem Zugang zum Online-Übungsportal

  • mit Testbögen, Spielen, Rätseln und vielen anderen digitalen Übungen für die Kinder und
  • mit Informationen rund um die schulische Radfahrausbildung für die Eltern.


Wollen Sie sich selbst einen Eindruck verschaffen?

Unter
--> www.die-radfahrausbildung.de
finden Sie eine Demoversion mit Beispielen aus dem Übungsportal.
Geben Sie dazu bitte folgenden Code ein: DEMO CODE 15 .



Rund um das Rathaus gab es zahlreiche Aktionen und
Informationen zum Thema "Fahrrad".

Fahrrad-Aktionstag: Angebote der Verkehrswacht stark gefragt

Für den Fahrrad-Aktionstag auf dem Willy-Brandt-Platz am Samstag, den 16. Juni, hatte die Stadt zahlreiche Aktionen rund um das Thema "Fahrrad" organisiert.

Mit Unterstützung der Schwesterorganisation aus Bottrop bot die Verkehrswacht Fahrrad-Codierungen sowie Seh- und Reaktionstest an.
Besonders gefragt war die dauerhafte Kennzeichnung der Fahrräder und E-Bikes (mit und ohne Versicherungskennzeichen) mit einem individuellen Sicherheitscode.
Das Codierungsteam der Verkehrswacht Bottrop war ohne Pause im Einsatz. Zum Ende der Veranstaltung mussten die zuletzt angekommenen Radfahrerinnen und Radfahrer auf einen der regelmäßigen Codierungs-Termine in Bottrop vertröstet werden.

Das Codierungs-Team der Verkehrswacht Bottrop.
Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht
Gladbeck, im Beratungsgespräch.

Verkehrswachtmitglied Wolfgang Kill beim Seh- und Reaktionstest (Foto: Stadt Gladbeck)



Verkehrswacht gibt Hinweise zum sicheren Schulweg

Schon ein fester Termin im Veranstaltungsleben unserer Stadt: Die Schulranzenmesse der Sparkasse.

Der Infostand der Verkehrswacht war den gesamten Vormittag hindurch dicht umlagert.
Ob Großeltern, Eltern oder zukünftige Schulkinder: Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck, gab hilfreiche und wichtige Hinweise zum sicheren Schulweg - mit der richtigen Ansprache für jede Generation.



Fielmann-Aktion: Reflex-Anhänger sorgen für bessere Sichtbarkeit der Gladbecker Schulkinder

"Sicherheit durch Sehen und Sichtbarkeit": Der Flyer der Polizei Recklinghausen bietet Hintergrundinformationen und Präventionstipps für Dämmerung und Dunkelheit.

(Bei Klick auf die Grafik wird die Internetseite zur Verkehrs-sicherheitsarbeit des Polizeipräsidiums Recklinghausen geöffnet. Dort kann auch der Flyer heruntergeladen werden.)

Optik Fielmann und Verkehrswacht statten Mädchen und Jungen der Grund- und Förderschulen mit Blinki-Eulen aus

"Sehen und gesehen werden", ist für die Sicherheit im Straßenverkehr von elementarer Bedeutung. Damit Menschen und Gegenstände bei Dunkelheit gesehen werden können, müssen sie »wenn sie nicht selbst leuchten« reflektieren.


Reflexion, die größtenteils zurück in Richtung Strahlungsquelle erfolgt, nennt man Retroreflexion. Retroreflektierende Materialien aller Art reflektieren das eintreffende Licht so stark, dass (bspw.) Autofahrer Menschen schon auf eine Entfernung von 130 bis zu 160 Metern erkennen können.

Zum Vergleich:
Ein dunkel gekleideter Fußgänger wird auf eine Entfernung von 25 bis 30 Metern wahrgenommen.
Hell und kontrastreich gekleidete Menschen können aus einem Abstand von 40 bis 50 Metern erkannt werden.

Für ein deutliches Plus an Sicherheit sorgen deshalb die Reflex-Anhänger, mit denen die Gladbecker Filiale von Optik Fielmann Jahr für Jahr die Erstklässler der Grundschulen und die Einstiegsklasse der Förderschule ausstattet. Bereits seit 2009 wird diese Aktion von Frau Ingrid Krause-Hähnel, Geschäftsführerin der Gladbecker Fielmann-Filiale, unterstützt.

In diesem Zusammenhang merkt Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck, an: "Reflektoren schaffen nachweislich mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Wenn sich manche Schulen an dieser Sicherheitsaktion für unsere Kinder nicht beteiligen, habe ich dafür wenig Verständnis."

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Roßheideschule freuen sich zusammen mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Christa Roll, über die Reflex-Anhänger. In der Bildmitte: Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck.



570 Jahre vorbildliches Fahrverhalten

Der wiedergewählte
1. Vorsitzende Klaus-Dieter Parma
und die neu gewählte
2. stellvertretende Vorsitzende Christina Burmester

Verkehrswacht zeichnete wieder bewährte Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2017 der Verkehrswacht wurden Gladbecker Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer für 30, 50, 60 und erstmalig 70 Jahre unfallfreie Fahrzeit ausgezeichnet.

  • 30 Jahre: Christiane Farin-Detjen, Kerstin Fiedler, Andreas Fiedler.
  • 50 Jahre: Werner Kuhenn.
  • 60 Jahre: Edith Fiedler, Erwin Mikuda, Dr. Norbert Rupieper,
    Josef-Robert Mies, Martin Puhlmann , Horst Rose.
  • 70 Jahre: Theo Kahlen.


Gleichzeitig wurde in diesem Jahr Siegfried Eing für über 40-jährige Mitgliedschaft bei der Verkehrswacht Gladbeck gewürdigt.

Bei den Vorstandswahlen wurden einstimmig gewählt -

  • Erster Vorsitzender: Klaus-Dieter Parma.
  • Erster stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister: Thomas Ide.
  • Zweite stellvertretende Vorsitzende: Christina Burmester.

    Damit gehört erstmalig eine Frau dem Vorstand der Verkehrswacht Gladbeck an.


Zum Kassenprüfer wurde Uwe Burmester bestimmt.

Den Abschluss der Versammlung rundete ein Vortrag des Vorsitzenden Parma ab. Thema: Senioren am Steuer. Die "magische Altersgrenze" führte auf Grund des sensiblen Inhalts zu einer regen Diskussion.

Auszeichnung bewährter Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2017


(Bericht und Fotos: Wolfgang Kill, Verkehrswacht Gladbeck)