Verkehrswacht gibt Hinweise zum sicheren Schulweg

Schon ein fester Termin im Veranstaltungsleben unserer Stadt: Die Schulranzenmesse der Sparkasse.

Der Infostand der Verkehrswacht war den gesamten Vormittag hindurch dicht umlagert.
Ob Großeltern, Eltern oder zukünftige Schulkinder: Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck, gab hilfreiche und wichtige Hinweise zum sicheren Schulweg - mit der richtigen Ansprache für jede Generation.



Fielmann-Aktion: Reflex-Anhänger sorgen für bessere Sichtbarkeit der Gladbecker Schulkinder

"Sicherheit durch Sehen und Sichtbarkeit": Der Flyer der Polizei Recklinghausen bietet Hintergrundinformationen und Präventionstipps für Dämmerung und Dunkelheit.

(Bei Klick auf die Grafik wird die Internetseite zur Verkehrs-sicherheitsarbeit des Polizeipräsidiums Recklinghausen geöffnet. Dort kann auch der Flyer heruntergeladen werden.)

Optik Fielmann und Verkehrswacht statten Mädchen und Jungen der Grund- und Förderschulen mit Blinki-Eulen aus

"Sehen und gesehen werden", ist für die Sicherheit im Straßenverkehr von elementarer Bedeutung. Damit Menschen und Gegenstände bei Dunkelheit gesehen werden können, müssen sie »wenn sie nicht selbst leuchten« reflektieren.


Reflexion, die größtenteils zurück in Richtung Strahlungsquelle erfolgt, nennt man Retroreflexion. Retroreflektierende Materialien aller Art reflektieren das eintreffende Licht so stark, dass (bspw.) Autofahrer Menschen schon auf eine Entfernung von 130 bis zu 160 Metern erkennen können.

Zum Vergleich:
Ein dunkel gekleideter Fußgänger wird auf eine Entfernung von 25 bis 30 Metern wahrgenommen.
Hell und kontrastreich gekleidete Menschen können aus einem Abstand von 40 bis 50 Metern erkannt werden.

Für ein deutliches Plus an Sicherheit sorgen deshalb die Reflex-Anhänger, mit denen die Gladbecker Filiale von Optik Fielmann Jahr für Jahr die Erstklässler der Grundschulen und die Einstiegsklasse der Förderschule ausstattet. Bereits seit 2009 wird diese Aktion von Frau Ingrid Krause-Hähnel, Geschäftsführerin der Gladbecker Fielmann-Filiale, unterstützt.

In diesem Zusammenhang merkt Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck, an: "Reflektoren schaffen nachweislich mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Wenn sich manche Schulen an dieser Sicherheitsaktion für unsere Kinder nicht beteiligen, habe ich dafür wenig Verständnis."

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Roßheideschule freuen sich zusammen mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Christa Roll, über die Reflex-Anhänger. In der Bildmitte: Klaus-Dieter Parma, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Gladbeck.



570 Jahre vorbildliches Fahrverhalten

Der wiedergewählte
1. Vorsitzende Klaus-Dieter Parma
und die neu gewählte
2. stellvertretende Vorsitzende Christina Burmester

Verkehrswacht zeichnete wieder bewährte Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2017 der Verkehrswacht wurden Gladbecker Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer für 30, 50, 60 und erstmalig 70 Jahre unfallfreie Fahrzeit ausgezeichnet.

  • 30 Jahre: Christiane Farin-Detjen, Kerstin Fiedler, Andreas Fiedler.
  • 50 Jahre: Werner Kuhenn.
  • 60 Jahre: Edith Fiedler, Erwin Mikuda, Dr. Norbert Rupieper,
    Josef-Robert Mies, Martin Puhlmann , Horst Rose.
  • 70 Jahre: Theo Kahlen.


Gleichzeitig wurde in diesem Jahr Siegfried Eing für über 40-jährige Mitgliedschaft bei der Verkehrswacht Gladbeck gewürdigt.

Bei den Vorstandswahlen wurden einstimmig gewählt -

  • Erster Vorsitzender: Klaus-Dieter Parma.
  • Erster stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister: Thomas Ide.
  • Zweite stellvertretende Vorsitzende: Christina Burmester.

    Damit gehört erstmalig eine Frau dem Vorstand der Verkehrswacht Gladbeck an.


Zum Kassenprüfer wurde Uwe Burmester bestimmt.

Den Abschluss der Versammlung rundete ein Vortrag des Vorsitzenden Parma ab. Thema: Senioren am Steuer. Die "magische Altersgrenze" führte auf Grund des sensiblen Inhalts zu einer regen Diskussion.

Auszeichnung bewährter Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2017


(Bericht und Fotos: Wolfgang Kill, Verkehrswacht Gladbeck)